Applikationen

Applikationen

INDUTRAX Applikationen sind vorkonfigurierte Anwendungen auf Basis der INDUTRAX Application Environment. Die Applikationen haben einen bestimmten Fokus bzgl. der Nutzung, d.h. ein spezifisches Template eines Digital Plant Models für die Anwendung, Vorlagen für Import / Export externer Objektdaten, Funktionalität für die (teil-)automatisierte Zuordnung von Tags und Objekten, Vorlagen für Ereignisse definiert durch Trigger und Regeln, einen exemplarisch definierten Schichtplan, exemplarisch implementierte Steuerungs- und Informationsmeldungen, relevante vorgefertigte Berichte für die Anwendung. Das Ziel der INDUTRAX Applikationen ist eine möglichst schnelle Einführung von Lösungen mit Hilfe der INDUTRAX Software für typische Anwendungsfälle.

Es sind derzeit folgende Applikationen verfügbar:

Producttracker mit Fokus auf den Fertigungsauftrag

Assettracker mit Fokus auf Betriebsmittel

Bustracker mit Fokus auf Transportmittel des öffentlichen Personennahverkehrs in Betriebshöfen

Vorteile ortungsbasierter Lösungen für die diskrete Fertigung

Prozesssichtbarkeit

Echtzeitstatus der Auftragsbearbeitung mit automatischen Benachrichtigungen bei Abweichung von SOLL (Prozessschrittdauer, etc.)

Verfolgung von Produktionsflüssen mit Vergleich von SOLL und IST (Right-first-Time, Puffergrößen, etc.)

Echtzeitstatus Arbeitsstationsauslastung

Priorisierung und Steuerung auf Grundlage von Daten in Echtzeit (Verfügbarkeit Arbeitsstation, etc.)

Historische Analysen, d.h. Data Mining mit Hilfe von Ortungsdaten als Grundlage für KVP

Flexible Arbeitsplätze (vs. fest) & Management von Produktvariationen

Kontextabhängige Werkerführung mit räumlicher Abhängigkeit

Kontextabhängige Programmierung von Werkzeugen (für Varianten, Optionen, etc.)

Kontextabhängige Verifizierung der Verfügbarkeit von Material und Werkzeug in Arbeitsstation

Variable Prozesskontrolle

Vermeidung von Rüstzeiten fixer Infrastruktur

Eingrenzung der Arbeitsbereiche von Werkzeugen (virtuelles Kabel) mit automatischer Deaktivierung der Werkzeuge bzw. Benachrichtigung bei Abweichung von SOLL

Kontextabhängige Definition von ‚verbotenen‘ Zonen mit Benachrichtigung bei nicht definierten Eintritten

Historische Analysen, d.h. Data Mining mit Hilfe von Ortungsdaten als Grundlage für KVP (z.B. Werkzeugverwendung)

Nacharbeit nahe am Fehler

Beherrschung von Komplexität

  • Reduktion von Variation
  • Reduktion Anteil nicht-wertschöpfender Pufferzeiten
  • Reduktion von Umlaufbestand
  • Ermöglichung einer feingranulareren Planung
  • Erhöhung Produktionsrate
  • Erhöhung Flexibilität
  • Reduktion Prozessvariation
  • Reduktion Anteil nicht-wertschöpfender Tätigkeiten
  • Erhöhung Anteil Right-First-Time und damit Qualität
  • Vermeidung Linienstops und Erhöhung Produktionsrate
  • Eliminierung von Papier in der Produktion

Producttracker

Automatisches Verfolgen von Komponenten, Halbfertigprodukten und Endprodukten in einem industriellen Prozess.

Überwachung von Produktions- und Logistikprozessen im geographischen und geoschematischen Zusammenhang auf Grundlage von Echtzeitinformation aus Ortungs- und Identifikationssystemen

Automatische & manuelle Zuordnungsverfahren zur Verknüpfung von Produkt- oder Produktionsauftragsbezeichnungen mit Tag-ID's

Verwaltung von Aktivitäten (Prozessschritte, Puffer, etc.), die zonenweise konfiguriert und in wertschöpfend/nicht-wertschöpfend klassifiziert sind, unter Berücksichtigung eines Schichtmodells

Highlight Features

Halbautomatische Erstellung von Asset-Instanzen

Manuelle Zuordnungsverfahren zur Verknüpfung von Asset-Identifikatoren mit Tag-ID’s

Manuelle Dissoziationsverfahren, um die Verknüpfung von Produkt- oder Produktionsauftragsbezeichnungen mit Tag-ID’s aufzulösen

Satz von Ereignisvorlagen für die Anlagenverwaltung, z.B. Warnung bei Betreten der verbotenen Zone, Warnung bei Überschreitung des Kalibrierdatums, etc.

Eine Reihe von Berichten, die für die Anlagenverwaltung konzipiert wurden, z.B. nicht-bewegte Assets, die am meisten bewegten Assets, etc.

Assettracker

Schaffung von automatischer Transparenz für das Betriebsmittelmanagement in industriellen Abläufen

Überwachung von Betriebsmittelverwaltungsprozessen im geographischen und geoschematischen Zusammenhang auf Grundlage von Echtzeitinformation aus Ortungs- und Identifizierungssystemen

Manuelle Zuordnungsverfahren zur Verknüpfung von Betriebsmittelidentifikatoren mit Tag-ID's

Verwaltung von Aktivitäten (Kalibrierungs-/Wartungszyklen) auf Basis aktueller Nutzungsprofile

Highlight Features

Halbautomatische Erstellung von Asset-Instanzen

Manuelle Zuordnungsverfahren zur Verknüpfung von Asset-Identifikatoren mit Tag-ID’s

Manuelle Dissoziationsverfahren, um die Verknüpfung von Produkt- oder Produktionsauftragsbezeichnungen mit Tag-ID’s aufzulösen

Satz von Ereignisvorlagen für die Anlagenverwaltung, z.B. Warnung bei Betreten der verbotenen Zone, Warnung bei Überschreitung des Kalibrierdatums, etc.

Eine Reihe von Berichten, die für die Anlagenverwaltung konzipiert wurden, z.B. nicht-bewegte Assets, die am meisten bewegten Assets, etc.

Bustracker
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